{"id":1330,"date":"2023-03-29T07:41:30","date_gmt":"2023-03-29T07:41:30","guid":{"rendered":"https:\/\/peterpodehl.com\/?page_id=1330"},"modified":"2025-02-17T17:46:09","modified_gmt":"2025-02-17T17:46:09","slug":"kommen-und-gehen-bild-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1330","title":{"rendered":"Kommen und Gehen &#8211; Bild 1"},"content":{"rendered":"\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommen und Gehen &#8211; Erstes Bild<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Gestaltung des B\u00fchnenraums<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcnf \u201eFensterszenen\u201c sollen \u00dcberg\u00e4nge sein. Bez\u00fcglich ihrer Gestaltung sind dem Findergeist keine Schranken gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die \u00fcbrigen f\u00fcnf Szenen denke ich mir die Wirkung am st\u00e4rksten, wenn die Bilder gut ausgeleuchtet in einem schwarzen Raum stehen, in sich jedoch vollkommen naturalistisch. Das \u00fcbliche, mit dem B\u00fchnenrahmen abschlie\u00dfende Bild w\u00fcrde die einzelnen Szenen zu kompakt und gewichtig machen; eine deutliche Stilisierung w\u00fcrde ihnen den durchaus beabsichtigten naturalistischen Charakter nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"770\" src=\"https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen1BurofensterFarb-1024x770.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1454\" srcset=\"https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen1BurofensterFarb-1024x770.jpg 1024w, https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen1BurofensterFarb-300x226.jpg 300w, https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen1BurofensterFarb-768x577.jpg 768w, https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen1BurofensterFarb.jpg 1346w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">B\u00fchnenbild von Rolf Christiansen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstes Bild<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Treppenfenster in einem B\u00fcrohaus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>SIE (<em>ist jung und hat anscheinend nichts anderes zu tun, als aus dem Fenster in den blauen Himmel zu schauen.<\/em>)<br>Sehen Sie die Lerche dahinten? Wie sie in den Himmel fliegt? Jedes Jahr habe ich das Gef\u00fchl, als sei der Himmel noch blauer als im vorigen Fr\u00fchling. Aber das ist sicher eine T\u00e4uschung. Wenn man den Himmel als leuchtende Glocke betrachtet, dann f\u00fchlt man sich eigentlich ganz geborgen in dieser Welt. Jetzt ist die Lerche schon ganz klein. Ich w\u00fcrde wohl gerne mal ein M\u00e4rchen lesen, in dem es keine Vogelleichen gibt. Da fliegen die V\u00f6gel, wenn ihnen zum Sterben zumute ist, direkt in Gottes offene Hand, irgendwo da im blauen Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, sicher ist der Himmel in jedem Fr\u00fchling so blau, wie diesmal, im Jahre 1939. Da beginnt n\u00e4mlich dieses Spiel \u201eKommen und Gehen\u201c. Ich bin die Hauptdarstellerin und hei\u00dfe Eva. Vielleicht haben Sie den Namen schon einmal geh\u00f6rt. Au\u00dfer mir spielt noch Peter mit, aber das haben Sie ja wohl schon aus dem Programmzettel ersehen, dass es ein Zwei-Personen-St\u00fcck ist. In wenigen Augenblicken werden wir uns kennenlernen. Wir haben uns viel vorgenommen: wir beide wollen in diesem Spiel ein St\u00fcck von der Gegenwart auf die B\u00fchne stellen. Zwei Personen, werden Sie fragen? Das klingt seltsam im Zeitalter der Massen und Millionen, nicht wahr? Aber was ist denn diese Masse? Das sind doch nur lauter Menschen, um nicht zu sagen &#8211; lauter Liebespaare\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt habe ich doch die Lerche aus den Augen verloren. Ich sah den Beginn ihres Fluges, da dr\u00fcben auf der Wiese im Park. (<em>Spielt mit ihrem Ring<\/em>). Erst hob sie sich ab vom jungen Gr\u00fcn der B\u00e4ume, dann vom alten Blau des Himmels. (<em>Der Ring entf\u00e4llt ihr.<\/em>) Hoppla!<\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>taucht am Fenster auf. Er ist auch jung und h\u00e4lt ihr den Ring entgegen.<\/em>)<br>Bitte sehr.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Oh, vielen Dank. (<em>mond\u00e4n liebensw\u00fcrdig.<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>will gehen, wendet sich zur\u00fcck:<\/em>)<br>Ach, Sie sind das.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ja, ich bin das.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Kennen wir uns nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ein etwas plumper und alter Ann\u00e4herungsversuch.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Nein, anders. Ich habe Sie von da dr\u00fcben gesehen, wie Sie Monologe in den Himmel hielten, und fand, Sie sollte lieber \u2013 Dialoge in den Himmel halten.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE (<em>schaut ihn strafend-belustigt an.<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Au\u00dferdem sah ich eine Lerche in den Himmel fliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ja, dann haben Sie allerdings recht: dann kennen wir uns wirklich. Und wissen Sie, woher?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Nein.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Von der Lerche.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Wie bitte?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Von der Lerche. Auf jener Lerche haben sich unsere Blicke getroffen.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Vielleicht haben Sie eine ganz andere Lerche gesehen?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Sie sind ein bisschen unpoetisch, junger Mann. Bei solchem Fr\u00fchlingswetter gibt es gar keine andere M\u00f6glichkeit, als dass sich unsere Blicke auf der gleichen Lerche trafen, auch wenn es zwei verschiedene waren.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Sie haben anscheinend nichts anderes zu tun, als unlogische Behauptungen aufzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ich glaube, dass Unlogik bei Frauen ein Reiz und kein Fehler ist.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Oh. (<em>Schaut sie an.<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Sie haben aber anscheinend nichts anderes zu tun, als M\u00e4dchen und Lerchen zu beobachten.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Oh doch, ich musste auf meinen Chef warten. Von mir soll in der Abendausgabe ein Feuilleton \u00fcber den Fr\u00fchling erscheinen. Mein erstes Gedrucktes\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Na, wenn Sie ein Dichter sind, dann m\u00fcssen Sie doch die Unlogik der Frauen \u2013 besonders im Fr\u00fchling &#8211; in Kauf nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<\/p>\n\n\n\n<p>Tu\u2018 ich auch, selbst wenn ich mich nicht als Dichter bezeichnet h\u00f6ren m\u00f6chte. W\u00fcrden Sie mir das mit der Lerche noch einmal erkl\u00e4ren? Vielleicht kann ich es beruflich mal verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Dann bekomme ich aber Prozente!<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Wenn wir dann nicht schon in G\u00fctergemeinschaft\u2026. (<em>Bricht ab<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Also, passen Sie auf! Durch unser gemeinsames Leben\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>unterbricht sie:<\/em>)<br>Wieso gemeinsames Leben?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Schlie\u00dflich scheint auf Sie die gleiche Sonne, wie auf mich.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Wenn Sie das unter gemeinsamem Leben verstehen: dann allerdings.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Lassen Sie mich ausreden. Sie sehen das gleiche junge Gr\u00fcn seit heute morgen, den gleichen blauen Himmel\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>unterbricht:<\/em>)<br>Der wie einen K\u00e4seglocke uns umgibt.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ich empfand den Himmel auch wie eine Glocke. An K\u00e4se dachte ich dabei weniger.<\/p>\n\n\n\n<p>ER&nbsp;<br>Ich bin ein Realpolitiker<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Bitte werden Sie mir nicht unsympathisch! Ich kann weder Realisten noch Politiker leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Wen k\u00f6nnen Sie denn leiden?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Sympathisch sind mir vor allen Dingen M\u00e4nner, die mich nicht immer unterbrechen.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Das ist ein bisschen viel verlangt.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Von Ihnen anscheinend wirklich. (<em>\u00dcberlegt:<\/em>) Was wollte ich eigentlich sagen?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Sie wollten erkl\u00e4ren, wieso sich unsere vier Blicke auf zwei Lerchen trafen, da diese doch nur eine war.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Das verstehe ich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Ich fand es ja auch recht unlogisch.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ach ja: ich sagte, dass auf Sie der gleiche blaue Himmel scheint &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Dann kam meine Bemerkung mit dem K\u00e4se.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE (<em>mit indigniertem Blick:<\/em>)<br>Und dann betonte ich meine Sympathie f\u00fcr M\u00e4nner, die mich nicht unterbrechen. Sonst &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>unterbricht:<\/em>)<br>Ich erinnere mich\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Sonst stehen wir noch hier, wenn der Sternenhimmel \u00fcber uns ist.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Und das Gesetz in uns.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Herr, wenn ich Ihren Namen w\u00fcsste, w\u00fcrde ich Sie jetzt anbr\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Das war Kant. Ich hei\u00dfe Peter.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Zum Anbr\u00fcllen und da wir uns noch Siezen &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Wohlgemerkt: noch!<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>&#8211; brauche ich den Nachnamen.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Den verschweige ich, weil ich nicht angebr\u00fcllt werden m\u00f6chte. Peter reizt im Allgemeinen nur Z\u00e4rtlichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Im Allgemeinen vielleicht\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>BEIDE (<em>tauschen einen langen Blick und l\u00e4cheln dann<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>SIE (<em>Leise:<\/em>)<br>Auf uns scheint seit heute morgen der gleiche blaue Himmel \u2013 (<em>Entdeckt auf der Stra\u00dfe ein Kind.<\/em>) Schauen Sie, das Kind da unten. Ist es nicht s\u00fc\u00df? Jetzt l\u00e4uft es. So klein und l\u00e4uft schon. Das muss ich aus der N\u00e4he sehen. Kommen Sie. (<em>Geht.<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>So haben wir uns damals kennen gelernt. Ich hatte sie gleich von Anfang sehr lieb. Ich bin ihr damals nat\u00fcrlich gleich nachgelaufen. Bei dem Kind fand ich sie wieder. Sie erz\u00e4hlte ihm etwas von Blumen und Fr\u00fchling. Sie liebt Kinder sehr. Ja\u2026 und abends im Park, da hat sie mir dann die Sache mit der Lerche erkl\u00e4rt. Der Flieder duftete\u2026 den M\u00e4nnern im Parkett sei es vertrauensvoll gesagt: es war ziemlich unlogisch; und den Frauen vertrauensvoll: aber wundersch\u00f6n. Ich habe es bis heute noch nicht ganz verstanden. Aber ich wusste dann schon, was sie meinte \u2013 und war ganz ihrer Meinung.<\/p>\n\n\n\n<p>Na, und Sie k\u00f6nnen sich ja sicher auch Ihr Teil denken. Da ist doch keiner im Parkett, der nicht schon einmal verliebt war. Und wer es noch vor sich haben sollte: umso besser f\u00fcr ihn. Naja\u2026 Wir sahen uns \u00f6fter und wurden ein richtiges Liebespaar. Aber die Zeit war damals f\u00fcr Liebespaare nicht besonders g\u00fcnstig. Es kam ein Tag, an den sich alle erinnern werden: der erste September 1939. Einer der schwersten Tage f\u00fcr alle Liebespaare in aller Welt. Ja, und nun wird es ein Kriegsst\u00fcck. In den ersten Septembertagen spielt das n\u00e4chste Bild. Damals, als das Kommen und Gehen f\u00fcr Eva und mich und f\u00fcr Millionen andere begann.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1333\">Bild 2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1345\">Bild 3<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1347\">Bild 4<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1351\">Bild 5<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1372\">Bild 6<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1374\">Bild 7<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1376\">Bild 8<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1378\">Bild 9<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1380\">Bild 10<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1364\">Zu Kommen und Gehen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1397\">Claudia zur hiesigen Ver\u00f6ffentlichung <\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1352\">Presseschau und Zuschauerbriefe von damals<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1555\">Autobiografischer Monolog von 1947 <\/a> &#8211; Das St\u00fcck \u201cKommen und Gehen\u201d berichtet<\/p>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1330\">Bild 1<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1333\">Bild 2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1345\">Bild 3<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1347\">Bild 4<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1351\">Bild 5<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1372\">Bild 6<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1374\">Bild 7<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1376\">Bild 8<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1378\">Bild 9<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1380\">Bild 10<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>*** Kommen und Gehen &#8211; Erstes Bild Zur Gestaltung des B\u00fchnenraums Die f\u00fcnf \u201eFensterszenen\u201c sollen \u00dcberg\u00e4nge sein. 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