{"id":1378,"date":"2023-03-29T07:47:08","date_gmt":"2023-03-29T07:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/peterpodehl.com\/?page_id=1378"},"modified":"2026-02-19T12:15:30","modified_gmt":"2026-02-19T12:15:30","slug":"kommen-und-gehen-bild-9","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1378","title":{"rendered":"Kommen und Gehen &#8211; Bild 9"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"746\" src=\"https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen9BarackenfensterFarb-1024x746.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1478\" srcset=\"https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen9BarackenfensterFarb-1024x746.jpg 1024w, https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen9BarackenfensterFarb-300x219.jpg 300w, https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen9BarackenfensterFarb-768x559.jpg 768w, https:\/\/webaid.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/KommenUndGehen9BarackenfensterFarb.jpg 1388w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">B\u00fchnenbild Rolf Christiansen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommen und Gehen &#8211; Neuntes Bild<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Barackenfenster.<\/em><br><em>Wei\u00dfer Rahmen in Holzwand; von einem Stacheldraht durchschnitten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>steht auf der einen Seite des Fensters.<\/em>)<br>Ja, in einem Lager bin ich gelandet. Ist ja keine Schande. Der ist kein guter Europ\u00e4er, der in diesen Nachkriegsjahren nicht einmal in einem Lager war. Vielleicht geh\u00f6rt das sp\u00e4ter mal zum guten Ton. Ja, ich bin also geflohen. Ich wollte allen Ernstes nach Tibet, weil ich glaubte, im alten Europa nicht mehr leben zu k\u00f6nnen. Komische Erfahrungen habe ich gesammelt. Man bekommt zum Beispiel im heutigen Europa leichter von netten Menschen Quartier und Unterkunft, als von einer h\u00e4sslichen Beh\u00f6rde ein sch\u00e4biges St\u00fcck Papier.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich neulich bei der Suchtafel stand, entdeckte ich auf der Frauenseite die Beine meiner Frau. Waren mir ja bekannt. Sie ist mir damals gefolgt, und so haben wir uns zuf\u00e4llig wieder getroffen. Sie wird gleich herkommen. Wir lesen jeden Tag an diesem Fenster zusammen die Tageszeitung.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE (<em>erscheint auf der linken Seite des Fensters mit einer Zeitung und steckt die Hand durch den Stacheldraht.<\/em>)<br>Liebling.<\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>k\u00fcsst die Hand.<\/em>)<br>Was gibt es Neues in der Zeitung?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Also, in Paris hat man ein H\u00f6rspiel von der Atombombe gesendet, das war so realistisch, dass sechs Selbstmorde die Folge waren.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Wie sch\u00f6n hatten es die \u00dcberlebenden von 1918. Die h\u00f6rten \u201eNie wieder Krieg\u201c und Pazifismus. Und wir? Wir k\u00f6nnen uns im Kino die Aufnahmen vom Atombombenversuch auf Bikini ansehen und k\u00f6nnen auch dementsprechend auf die Zukunft schlie\u00dfen. Welche Lehre zog man aus dem Pariser H\u00f6rspiel?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Man verhaftete den Direktor der Radiogesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Und nahm es im \u00dcbrigen als nette Anekdote. Oh, wie weit sind wir von unserer Welt? Was gibt es sonst Neues?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>\u00dcber Triest konnte man sich auf der Konferenz nicht einigen.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Das ist doch nichts Neues.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Am 19. Mai kannten wir uns sieben Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Das kann aber unm\u00f6glich in der Zeitung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Nein, aber an diesem Tage wurden 300 Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Was soll man dazu sagen? Sollte man sagen: h\u00e4tten wir uns doch an einem anderen Tag kennen gelernt?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Tja, man nimmt herzlich wenig R\u00fccksicht auf den Erinnerungstag eines Liebesp\u00e4rchens?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Hast du nichts Erfreulicheres?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Freut es dich, dass infolge Streik in New York Verdunkelung herrscht?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Schadenfreude. Sie haben den ganzen Krieg keine gehabt. Nun kommen die New Yorker Liebesp\u00e4rchen endlich jetzt auf ihre Rechnung.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Heftige Unruhen werden gemeldet in &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>unterbricht:<\/em>)<br>Ist so egal, wo, Eva. Was geschah?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Die Regierungstruppen verloren 57 Tote, die Aufst\u00e4ndischen 112.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>169 Tote ist das Fazit. Wahrscheinlich haben sie in der Welt, in die sie nun eingegangen sind, bereits Frieden geschlossen. Das h\u00e4tten sie billiger haben k\u00f6nnen, brauchten sie nicht mit dem Leben zu bezahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Und nun etwas Erfreuliches: In Sachsen wird alles Spielzeug vernichtet, das irgendwie mit Krieg zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Ich muss doch Zeitungsmann werden. Das h\u00e4tte ich als fett gedruckte Schlagzeile gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Es steht unter \u201eVermischtes\u201c. Die Schlagzeile lautet anders: \u201eKriegsminister betont ausdr\u00fccklich, dass er kein Abr\u00fcstungsminister sein will\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Das h\u00e4tte ich nun unter \u201eVermischtes\u201c gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Du verlangst zu viel, Peter. Das hie\u00dfe, der Kuh zu verbieten, Milch zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Ich verlange noch viel mehr: Kriegsminister sollten \u00fcberhaupt verboten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Vom Verbieten wird auch nichts besser. Der neue Lagerleiter hat faschistische Umtriebe grunds\u00e4tzlich verboten. Ob er damit Erfolg haben wird?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Den neuen Lagerleiter habe ich \u00fcbrigens vollkommen fertig gemacht. Er hat alle neu eingeteilt in riesige Listen: Juden, Faschisten, entlassene Soldaten, Militaristen und \u2013 na, was eben heute so auf Europas Stra\u00dfen wandert. Aber ich? \u201eEurop\u00e4er will nach Tibet,\u201c daf\u00fcr hatte er keine Liste und eine neue extra f\u00fcr mich wollte er nicht anlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Na und?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Ich habe ihn gefragt, ob er nicht doch alle Lagerinsassen in eine einzige Liste mit der \u00dcberschrift \u201eMenschen\u201c aufnehmen will. Die sicherste Einteilung sei die alphabetische nach dem Geschlecht. Die Frage nach der Nationalit\u00e4t oder nach Gesinnung sei doch im heutigen Europa sehr heikel.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Und die Antwort ist meist noch heikler, mancher wei\u00df es tats\u00e4chlich nicht. Weil das alles doch nur ein M\u00e4ntelchen ist um ein armes St\u00fcckchen Mensch.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Ja, wie er sich auch nennt. Und ob er schiebt, oder hungert, nach Hause will, oder soll. M\u00fcde, wandernde \u00dcberbleibsel des Krieges, die sich mit wenigen fanatisierten Ausnahmen nach irgend einer Heimat sehnen, wo ihr Herz seinen stillen Takt unbehelligt schlagen kann. Zur\u00fcck zur Natur, sagte man fr\u00fcher. Heute kann dem kranken Europa nur geholfen werden, wenn wir zur\u00fcck zum Menschen finden.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Noch aber haben wir gar nichts gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Nein, wir leben ja auch nicht, wir spielen Theater, wir alle \u2013 (<em>zum Publikum<\/em>: ) auch Sie \u2013 wir spielen ein grauenhaftes St\u00fcck. Eine zweifelhaft interessante Dekoration: Tr\u00fcmmer, Pappfenster, Einsch\u00fcsse in den W\u00e4nden friedlicher B\u00fcrgerwohnungen, Konferenzen und Menschenschlangen. Aber in dieser Dekoration spielen wir Menschen nichts anderes als aufstehen, anziehen, das Wenige essen, gelegentlich einen Kuss, ins Bett gehen und schlafen. Sonst nichts. Ja, doch, manchmal sprechen wir von Arbeit, Frieden, Brot.<br>Und alle Parteien versprechen uns das. Aber das ist auch alles. Das spielen wir Tag f\u00fcr Tag, en suite, immer dasselbe St\u00fcck und immer \u2013 vor leerem Haus. Das Leben l\u00e4uft ganz woanders.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ich f\u00fcrchte, es wird uns weglaufen, wenn wir ihm nicht bald die Hauptrolle in diesem faden St\u00fcck zuerkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Ja, und das ist die Angst, die auf mir lastet, dass das Leben uns wegl\u00e4uft, &#8211; f\u00fcr uns alle eines Tages verloren ist. Ich bin aufgewacht, hier im Lager, zwischen Essen Holen und D\u00f6sen unter diesen vielen stillen, sturen Menschen. In der sogenannten Masse, die es gar nicht gibt in Wirklichkeit. Es gibt ja doch nur eine Ansammlung von Einzelnen. Und in diesen Ansammlungen lebt etwas, sehnt sich etwas. Ich glaube, ich h\u00e4tte ein Verbrechen begangen mit meinem Fliehen nach Tibet, oder sonst wohin.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ich glaub, wir w\u00e4ren des erwarteten Friedens und Gl\u00fccks gar nicht richtig froh geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Das Leben und die Menschen, die wollen ja etwas. (S<em>tutzt:<\/em>) Von mir?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Was wollen Sie denn?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Nun, ganz banal: eine bessere Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Als du damals sagtest, dass in Tibet angeblich Europas Schicksal bestimmt wird, da fand ich, dass sie es da anscheinend nicht sehr g\u00fctig mit uns meinen. Wir sollten versuchen, unser Schicksal selbst zu bauen.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Aber es ist schwer. Ungel\u00f6st liegen die Probleme vor uns. Das Glossieren und Kommentieren der Tageszeitung \u00e4ndert da auch nichts. Worauf sollen wir bauen?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Auf das, was geblieben ist. Auf den Schutzengel etwa, der uns alle besch\u00fctzt und geleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Hat der Krieg den Glauben an einen Schutzengel nicht vernichtet?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Nein, ich glaube, dass es Vergeltung und Belohnung des Guten gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Und die Unz\u00e4hligen, deren Leben zu fr\u00fch beendet wurde?<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ist Sterben eine Strafe? Wer kennt des Sterbenden Empfindung? Wer wei\u00df, ob die, die heute zum Tode verurteilen, nicht h\u00e4rter bestraft sind, als die Toten? Schau sie dir alle an, Peter, die du liebst. Sie gehen nicht wirklich unter. Doch, manchmal: aber das ist dann die Tragik, die es nun einmal im Leben auch gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Aber auf den Schutzengel allein k\u00f6nnen wir uns doch als Menschheit nicht verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Nein, der ist Geschenk und Gnade. Aber hast du nicht selbst so viel von Geist und von der Zukunft im Geistigen gesprochen?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Ja, gesprochen, aber \u2026 Er kann so aufbauen in stillen Stunden, wo man verzweifelt an der Machtlosigkeit des Geistigen. Die ersten kleinen Schritte wei\u00df man vielleicht, und den Weg kann man undeutlich sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Was aber soll ein solcher Weg, wenn man ihn nicht begeht? Muss ich dir sagen, dass die geistige Welt weder da noch ein Geschenk ist?<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Sie ist Ziel, das erk\u00e4mpft werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Eben! Ziel das erk\u00e4mpft werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>ER<br>Ich gehe mich umziehen f\u00fcr das letzte Bild.<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ja, geh!<\/p>\n\n\n\n<p>ER (<em>geht ab.<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p>SIE<br>Ja, nun kommen wir also zum letzten Bild unseres Spiels. Es ist das schwerwiegendste, nat\u00fcrlich. Wir wollen die Quintessenz ziehen, das, was \u00fcbrig geblieben ist aus den vorhergegangenen Bildern, aus dem vergangenen Krieg. Vielleicht empfanden Sie dieses Spiel gar nicht wie ein Zeitst\u00fcck. Ja, wir haben vielleicht nicht so sehr aus dem Vollen der \u2013 Moment: aus dem Leeren der Zeit gesch\u00f6pft. Ja, die Zeit ist leer, so leer, wie die ausgebrannten H\u00e4userruinen da drau\u00dfen. Und deshalb haben wir diese Ruinen; die Sie tag t\u00e4glich sehen, nicht auf die B\u00fchne gebracht. Ganz unter uns: die Ruinen, die leeren, die sind n\u00e4mlich von gestern. Und was heute wichtig ist, das kann nicht der schwarze Markt oder die hohe Kriminalit\u00e4t, sondern kann doch nur das sein, was f\u00fcr ein besseres Morgen wichtig ist. Ich m\u00f6chte Sie bitten, sich noch einmal ganz ehrlich zu fragen: Hat nicht der Krieg auch in Ihnen irgend welche Spuren hinterlassen, auf denen Sie aufbauen k\u00f6nnten? Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, oder so etwas? Auf diese Spuren kommt es an. Sie sind wohl im Chaos geboren, aber sie f\u00fchren aus diesem Chaos heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Mann hat sich dann zur\u00fcckgezogen in ein Forscherst\u00fcbchen. Ich darf ihn nicht besuchen, will auch nicht, denn ich sage mir, so wie er jetzt ist, k\u00f6nnen wir keine Ehe f\u00fchren. Vielleicht wird er in der Einsamkeit mein Mann. Er will mich dann rufen lassen und das wird dann das letzte Bild.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1380\">Bild 10<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1364\">Zu Kommen und Gehen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1397\">Claudia zur hiesigen Ver\u00f6ffentlichung <\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1352\">Presseschau und Zuschauerbriefe von damals<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1555\">Autobiografischer Monolog von 1947<\/a> &#8211; Das St\u00fcck \u201cKommen und Gehen\u201d berichtet<\/p>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1330\">Bild 1<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1333\">Bild 2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1345\">Bild 3<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1347\">Bild 4<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1351\">Bild 5<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1372\">Bild 6<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1374\">Bild 7<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1376\">Bild 8<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1378\">Bild 9<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=1380\">Bild 10<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>*** *** Kommen und Gehen &#8211; Neuntes Bild Barackenfenster.Wei\u00dfer Rahmen in Holzwand; von einem Stacheldraht durchschnitten. 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