{"id":2722,"date":"2024-05-04T15:24:04","date_gmt":"2024-05-04T15:24:04","guid":{"rendered":"https:\/\/peterpodehl.com\/?page_id=2722"},"modified":"2024-05-15T13:44:42","modified_gmt":"2024-05-15T13:44:42","slug":"die-puppenspieler-berichten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2722","title":{"rendered":"Die Puppenspieler berichten"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Die Puppenspieler berichten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Was mir die Puppenspieler schrieben, <a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2725\" data-type=\"page\" data-id=\"2725\">als ich ihnen mitteilte<\/a>, das Peter Podehl gestorben war und sie gleichzeitig bat, fr\u00f6hliche Begebenheiten zu berichten:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Martin (Kasi)<\/strong><br>Bremen, 11. Oktober 2010<br>Auch wenn die Nachricht so traurig war, liebe Claudia, danke ich Dir doch f\u00fcr Deine wunderbaren Zeilen \u00fcber Peter und f\u00fcr Peter und f\u00fcr uns, die mit ihm so viel verbinden.<br>Danke f\u00fcr all die Namen, die uns \u00fcbermitteln, dass Peter in allerbester liebevollster Gesellschaft war in seinen letzten Tagen, so wie in der Zeit davor. Und das waren wir ja auch, wenn er uns mit seiner Arbeit und seinem Zusammensein begl\u00fcckt hat.<br>Wie sch\u00f6n, dass ich Peter Podehl (von dem ich schon zuvor als \u201eVeteran des deutschen Kinderfernsehens\u201c(?) wusste und den ich ja 1983 als Besucher bei Dreharbeiten f\u00fcr \u201eLemmi und die Schm\u00f6ker\u201c in K\u00f6ln kennengelernt hatte) ab 1988 sechs Sommer lang im Studio Hamburg als humorvollen und zugewandten Regisseur erleben durfte. Ihn, den einzig wahren HALLO SPENCER-Regisseur und nat\u00fcrlich Drehbuchautor, dessen wortverspielter Humor mir so sehr verwandt war. Als Martin und KASI* im Baumhaus gleicherma\u00dfen (*ob mit oder ohne Bollerwagen) habe ich es genossen, wenn seine ernst-heitere Parole \u201eArbeeten!\u201c durchs Runddorf t\u00f6nte und er am Ende der Drehzeit mit kleinen Devotionalien und der rhetorische Frage \u201eWie haben wir das blo\u00df gemacht?\u201c beschenkte. Und der Antwort drauf: \u201eMit lauter Liebe.\u201c<br>Im letzten Mai wollte ich gemeinsam mit Karime Peter in Mandela besuchen. Immerhin: sie hat es geschafft, ihn in einem Kurort im Bayrischen Wald (?) <em>(Bayrischzell; Anm.v.Claudia)<\/em> zu treffen. Alles andere war aufgeschoben \u2026<br>Nun verbinden uns die Erinnerungen an die herrliche, pr\u00e4gende, inspirierende HALLO SPENCER-Zeit \u2013 \u00fcber die wir Puppenspieler-Kollegen, l\u00e4ngst in alle Winde verstreut, in diesen Tagen wieder plaudern werden.<br>Ich denke an meinen Besuch in der Aretinstra\u00dfe in einem der letzten Sommer, die Peter in M\u00fcnchen verbracht hat. An jenen Ausflug in einen gro\u00dfen Biergarten im S\u00fcden M\u00fcnchens. An unser unverhofftes&nbsp;\u201dHallo Spencer\u201d-Treffen in Bamberg (zum Synchronsprechen f\u00fcr die Heidepark Soltau-Show) \u2026<br>Peters kleine Geschichte \u00fcber den Knick-Erfinder nehme ich als sehr passenden Gru\u00df mit in meine Theaterarbeit. Ich probe gerade f\u00fcr ein St\u00fcck*, in dem ich alleine Sohn und Mutter in einer Begegnung spiele, die im Altenheim stattfindet. Die demenzkranke Mutter hat gro\u00dfe Freude, zungetastenderweise an dem Knickhalm ihres allsonnt\u00e4glichen Kakaos zu saugen, und sagt: \u201eDer so etwas erfunden hat, der verdient eine \u2026 Medaille.\u201c Und damit meint sie sicherlich nicht nur den Kakao- sondern auch den Knick-Erfinder.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (* DU BIST MEINE MUTTER von Joop Admiraal, 1981)<br>Alles alles Gute&nbsp;f\u00fcr Euch, die gro\u00dfe Peter-Podehl-Familie<br>sendet aus Bremen:&nbsp; Martin.<br>Martin Le\u00dfmann&nbsp;&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp; Schauspieler&nbsp; Regisseur&nbsp; Autor&nbsp;&nbsp;&#8211;&nbsp; Le\u00dfmanns Lese- und Erz\u00e4hlkabinette  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Karime (Mona)<\/strong><br><em>bezeichnete ihn als<\/em><br>&#8220;praktizierenden Pazifisten&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann schrieb sie:<br>Liebe Claudia,<br>ich danke Dir.<br>Ich war nicht \u00fcberrascht, habe schon die Woche vorher damit gerechnet und so gehofft, dass Peter es gut hat. Und er hatte es gut, sehr gut. Ich bin sehr traurig, wie wir alle, irgendwie gibt es Menschen, die man auf eine gewisse Weise f\u00fcr ewig h\u00e4lt und das ist wohl auch so. Was hatte er f\u00fcr ein Gl\u00fcck mit Euch allen, Dir voran! Das freut uns alle so sehr und ist ein ganz wichtiger Punkt f\u00fcr uns \u201cPoppenspeeler\u201d. Und wir sammeln Geschichten, aber sicher, die purzeln jetzt schon so raus, ich habe gestern mit Achim so gelacht, Du glaubst es nicht. Und ich bin so froh, dass ich in Bayrischzell war und Achim in Berlin mit Lorenz. Achim hat mit den meisten gesprochen und sie angerufen, Konferenzschaltung eben. Podehlchen war unser Allerliebster, immer, das war bekannt, keiner hat versucht, daran zu klingeln.<br>Wir machen was.<br>Weil wir ALLE ihn immer so verehrt haben, ihn so lieb hatten, das war ja auch so leicht.<br>Danke, dass Du und Ihr das alles gemacht habt.<br>Wir machen was Sch\u00f6nes.<br>Ja.<br>Ich wei\u00df, Du kriegst jetzt so viel Post, deshalb brauchst Du bitte auch NICHT zu antworten, ich melde mich wieder.<br>Und Ihr bekommt noch ein Enkelchen, wie s\u00fc\u00df! Das ist tats\u00e4chlich wunderbar, alles existiert nebeneinander.<br>Das war doch keine Beileidsbekundung, oder? Ich habe mir M\u00fche gegeben.<br>Nach Frankfurt-Messe und Nachbereitung geht\u2019s morgen bis Sonntag nach M\u00fcnchen zu meiner lieben sehr kranken Freundin in die Klinik. Wer wei\u00df. In Rom in Eurer gem\u00fctlichen Wohnung habe ich Tiziano Terzani gelesen, das war so gut. Alles Weitere bald.<br>Seid umarmt, gro\u00dfe wunderbare italienische Familie Podehl, liebe Claudia.<br>Alles, alles Liebe f\u00fcr Euch,<br>Karime<\/p>\n\n\n\n<p>KARIME VAKILZADEH<br> Mail &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;info@karime.de &#8211;&nbsp;&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.karime.de\/\"><strong>www.karime.de<\/strong><\/a> \u2013 Hebbelstra\u00dfe 6 \u2013 22085 Hamburg<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Achim (Spencer)<\/strong><br>Ach, liebe Claudia,<br>die Tr\u00e4nen trocknen, Erinnerung l\u00e4\u00dft uns l\u00e4cheln \u2013 und dann ist er eben doch da, so, wie er immer da war, solange ich ihn kenne : immer wieder im Bewusstsein, wenn Situationen, Aufgaben, Auseinandersetzungen ein Gegen\u00fcber verlangten, das Respekt, Geduld, Weisheit, Humor und auch heiligen Zorn einbringen konnte, um ein gemeinsames Tun voranzutreiben\u2026. So habe ich mit ihm gelebt, nachdem sich die gro\u00dfe Spencerfamilie aufl\u00f6ste, so hab ich ihn oft genug vermisst.<br>Ich hab die \u201cSpencer- Rohrpost und Konferenzschaltung\u201d in Gang gesetzt und Gelegenheit gehabt, mit allen aus dem Dorf -bis auf Maria- zu sprechen:<br>Gelegenheiten, zusammen zu erinnern, zu weinen, zu lachen \u2026.. aber, ach, liebe Claudia, ich h\u00e4tt ihn eben doch so gern nochmal in den Arm genommen, ihm gesagt, wie dankbar ich ihm bin f\u00fcr diese Zeit, die wir in Hamburg erlebt haben, in der wir uns als Menschen zusammengerauft haben, wie wir sie in anderen Zusammenh\u00e4ngen kaum noch sein k\u00f6nnen. Doch ich denke, er wu\u00dfte, wie sehr wir ihn hoch sch\u00e4tzten und liebten. Nach unserem Berliner Treffen w\u00e4r ich am liebsten hinter Euch her geflogen \u2013 denn diese Umarmung zum Abschied hatte mir zu viel Endg\u00fcltigkeit\u2026.Und ich h\u00e4tte ihn so gern noch in Eurem Kreis erlebt, in Eurer gro\u00dfen wachsenden Familie, dort, wo er sich w\u00fcrdig und liebevoll begleitet und beheimatet f\u00fchlte\u2026..<br>Mit Karime hab ich noch geplant, ob wir gemeinsam \u2026 oder ich sp\u00e4ter\u2026ach, ja.<br>Ich habe Mitte letzter Woche in meiner Kamera \u2013 die nat\u00fcrlich l\u00e4ngst nicht so gut ist wie die von Gianni!!!!!- nach den Berliner Photos gesucht :<br>es sah aus, als w\u00e4ren sie dabei, zu verschwinden! Dunkel und kaum identifizierbar! Habe aber dann noch ein wenig gerettet \u2013 mit Hilfe des Windows-Picture-Programms \u2013 um sie ihm zu schicken: ein bisschen grobk\u00f6rnig, tja, und ein bisschen sp\u00e4t\u2026.<br>Ich h\u00e4ng sie Dir an diese Nachricht.<br>Ihr Lieben, ich umarme Euch und bleibe Euch verbunden!<br>Euer Achim<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eva (Lisa)<\/strong><br>Liebe Claudia und Familie,<br>ich habe eine Weile gebraucht, bis ich was schreiben kann. Ich habe oft an Peter gedacht, aber mich an das Telefonat erinnert, bei dem ich so in den H\u00f6rer br\u00fcllen musste, und Peter mich dennoch nicht verstand. Ich bereue, nicht \u00f6fter geschrieben zu haben. Er ist in meinem Herzen und dass ich f\u00fcr ihn pure Liebe empfinde, war schon lange Zeit so. Ein wunderbarer, weiser Mensch.<br>Ich werde nach Geschichten in der Vergangenheit kramen, vielleicht interessiert Euch auch ein Video, dass ich gemacht habe, als eine Freundin Peter in der Aretinstra\u00dfe l\u00e4nger \u00fcber sein Leben befragt hat. Damals \u00fcberlegte sie, ob sich aus seiner Biografie eine Sendung f\u00fcr \u201cLebenslinien\u201d f\u00fcrs Fernsehen machen lie\u00dfe. Sie hat fr\u00fcher recht erfolgreich Drehb\u00fccher geschrieben. Ich mu\u00df jetzt erstmal checken, wie die Qualit\u00e4t der Aufnahme ist. Ich habe es damals nicht mehr angesehen, weil sich der Plan dann doch im Sande verlaufe hat,<br>Meine Gedanken sind bei Peter und bei Euch, herzliche Gr\u00fc\u00dfe.<br>Eva<br>P.S. Gl\u00fcckw\u00fcnsche zum 3. Enkelchen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klaus<\/strong> <strong>(Karl-Gustav)<\/strong><br>Liebe Claudia,<br>ich werde Peter als einen sanften, sehr klugen und altersweisen Menschen in steter Erinnerung wahren.<br>Lass mich gem\u00e4\u00df Deiner Bitte eine kleine Geschichte um Charlotte und Peter erz\u00e4hlen.<br>Wir waren inmitten der Dreharbeiten zu der Fernsehserie \u201cHallo Spencer\u201d, in denen Peter Podehl ein von ihm verfasstes Drehbuch inszenierte. Seine Ehefrau Charlotte verweilte, wie meist in jedem Jahr, ein paar Tage mit am Set. Sie sa\u00df inmitten des Studios in einem Regiestuhl direkt neben Peter, als dieser, von ihr nicht bemerkt, aufstand, um hinter den Kulissen etwas zu regeln. Vor ihren St\u00fchlen war ein gro\u00dfer R\u00f6hrenmonitor aufgebaut, auf dem die produzierten Takes zur Abnahme vorgef\u00fchrt wurden. Nach einer kleinen Weile setzte sich Joachim Hall, der den \u201cSpencer\u201d gab, in Peters Stuhl und wartete, wie alle anderen umsitzenden und stehenden Akteure, auf die Vorf\u00fchrung der soeben produzierten Szene. Alle anderen Beteiligten waren hinter Joachim und Charlotte, die noch nicht bemerkt hatte, das nunmehr Joachim neben ihr sa\u00df. Die jetzt startende Einspielung der zuvor gedrehten Szene ergriff Charlotte so sehr, dass sie, f\u00fcr alle Umstehenden sichtbar, Joachim Halls linke Hand nahm und diese fest dr\u00fcckte. Joachim wu\u00dfte nicht, wie ihm geschah, aber spielte diesen Liebesbeweis am\u00fcsiert mit und wartete, wann denn Charlotte bemerken w\u00fcrde, wen sie da ergriffen hatte. Es vergingen die Sekunden und auch Peter stand nunmehr hinter den beiden und beobachtete das Geschehen.<br>Sein am\u00fcsierter Blick Richtung Charlotte war voller Sanftmut. Als sie nach gef\u00fchlt langem Moment ihren Blick Richtung Peter alias Joachim wandte, erschrak sie mit einem kleinen Aufschrei. Peter lachte, ging zu ihr und nahm sie liebevoll in den Arm.<br>Alles Gute<br>Euer Klaus Naeve<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Achim<\/strong> <br>berichtet hierzu:<br>Klaus&nbsp;erz\u00e4hlt eine Geschichte, die mir noch sehr gegenw\u00e4rtig ist, denn Charlottes Griff war doch so eindrucksvoll, dass ich ihn noch sp\u00fcre, wenn ich den Vorgang erinnere\u2026 (Bin mir aber nicht sicher, ob es nicht doch der rechte Arm war?). Eindrucksvoll, weil ich so direkt f\u00fchlte, mit welcher Begeisterung&nbsp; \u2014 f\u00fcr ihren Peter, seine Arbeit und die Akteure \u2014 sie teilnahm, wenn sie uns besuchte.<br>Und ich mochte seine Reaktion, sein ger\u00fchrtes Lachen, die liebevolle Geste und seinen lakonischen Kommentar.<br>Lakonisch auch manche Regieanweisungen im Studio.<br>Beispiel:<br>P.P.:&nbsp;(unsicher, ob das Mikro wieder funktioniert, drum sehr laut)&nbsp;&nbsp; Aaarbeeeeten !!!<br>Hans, \u00dc-Wagen (sehr laut, mit R\u00fcckkopplung):&nbsp; Das Mikrofon geht wieder !!!!<br>P.P.: Wer sagt mir sowas \u2013 und soo?!<br>Hans: Ich.<br>P.P.: (sehr leise ins Mikro)&nbsp; Ach, Hans !&nbsp; \u2026&nbsp;&nbsp; Arbeeten!<br>Wilhelm (mit Elvis hinter der Spielleiste): Herr Podeeehel?!<br>P.P.:&nbsp;Arbeeten, Wilhelm!<br>Willi: (soll laut Drehbuch zwei Sprossen der Leiter erklimmen) Herr Podeeeehel !!!<br>P.P.: Mach mal, Wilhelm!<br>Willi: Herr Podeeehl, kann ich die Leiter ein St\u00fcck weiter\u2026<br>P.P.: Mach mal, Wilhelm.<br>Willi: Dann k\u00f6nnte ich ein paar Sprossen mehr\u2026.Herr Podehl.<br>P.P.: Mach mal, Wilhelm.<br>Willi: \u2026Und dann auf der anderen Seite \u2026..<br>P.P.: Mach mal, Wilhelm.<br>Willi:&nbsp; \u2026.runterfallen, Herr Podeeehl&nbsp; ?<br>P.P.: Mach mal Wilhelm.<br>Willi:&nbsp;(macht vor, klettert mit Elvis bis zum Gipfel der Klappleiter, f\u00e4llt auf der anderen Seite sehr effektvoll mit Aufschrei abw\u00e4rts)<br>Charlotte neben Peter lacht laut.<br>Willi: (stolz) Soo, Herr Podeeeehl!?<br>P.P. (kleine Pause, sehr lakonisch): Lass mal, Wilhelm.<br>Willi: Bitteeee???<br>P.P.: Lass mal, Wilhelm \u2013 (und leise zu Charlotte:) Hei\u00dft ja nicht \u201cDie Leiter\u201d, diese Folge\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2396\">Spencers Enkelgeschichten<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2419\">Peter Podehl, der Spencer-Geschichtenerz\u00e4hler<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2811\">Peter Podehls Drehb\u00fccher<\/a><br>und seine Aufzeichnungen hierzu<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2411\">Unfrisierte Gedanken<\/a><br>zur Folge \u201cAufr\u00e4umen\u201d<br>April 1980<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2694\">Die Drehb\u00fccher eines Komikers<\/a><br>Grundsatzanweisungen an die Puppenspieler \u2013 zu den Folgen \u201cViele W\u00fcnsche\u201d, \u201cGummib\u00e4rchen-Transporte\u201d, \u201cGro\u00dfes Aufr\u00e4umen\u201d und \u201cEinsamkeit\u201d und alle anderen Folgen<br>September 1980<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2799\" data-type=\"page\" data-id=\"2799\">Zu den Drehb\u00fcchern eines Komikers<\/a><br>von SpencerEnkel Jannik Graf  &#8211; der wei\u00df viel<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2804\">Mut zur Arbeit<\/a><br>erste Aufzeichnungen zu den Folgen \u201cGesundheit\u201d und \u201cGaly und die Katastrophe\u201d<br>Januar 1981<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2871\">SpencerEnkel Maxens Gedanken zu Podehls Gedanken<\/a><br>von SpencerEnkel Max zu Podehls ersten Aufzeichnungen zu den Folgen \u201cGesundheit\u201d und \u201cGaly und die Katastrophe\u201d<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=614\">Der Sprachaufpasser f\u00fcrs Deutsche und Puppenpoesie<\/a><br>Peter Podehls Pr\u00e4sentation<br>an der Dolmetscher- und \u00dcbersetzer-Universit\u00e4t S.Pio V in Rom<br>von 2006<br>Da gibt\u2019s viel Wortspielereien und auch einen Bericht dar\u00fcber, mit wem er die Folgen absprach, bevor er sie schrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie alles anfing:<br><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2408\">Lorenz Claussen berichtet vom TamS-Theater-Quatsch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2416\">Klaus Naeve berichtet, wie Spencer von Charlotte gestreichelt wurde<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Armin Maiwald erz\u00e4hlt die&nbsp;<br><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2456\">Sache mit dem Du und \u201cMacht doch, was ihr wollt\u201d<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2563\">Die SpencerEnkel stellen sich vor<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2557\">SpencerEnkel Maxi<\/a>&nbsp;mit&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@KnutFingerhut\">Knut Fingerhut<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2579\">Der SpencerEnkel Janni<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2623\">SpencerEnkel Sven<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>*** Die Puppenspieler berichten *** Was mir die Puppenspieler schrieben, als ich ihnen mitteilte, das Peter Podehl gestorben war und sie gleichzeitig bat, fr\u00f6hliche Begebenheiten zu berichten: Martin (Kasi)Bremen, 11. 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