{"id":417,"date":"2022-11-23T14:51:55","date_gmt":"2022-11-23T14:51:55","guid":{"rendered":"https:\/\/peterpodehl.com\/?page_id=417"},"modified":"2026-02-19T11:42:09","modified_gmt":"2026-02-19T11:42:09","slug":"hallo-spencer-deutsch-lernen-wie-die-kleinen-kinder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/webaid.it\/?page_id=417","title":{"rendered":"Hallo Spencer &#8211; Deutsch lernen wie die kleinen Kinder"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m8kmZ7acrnM\">Alle Podehlschen Hallo-Spencer-Folgen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Hallo Spencer <br>Deutsch lernen wie die kleinen Kinder<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">oder<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Der Sprachaufpasser f\u00fcr Deutsche und die Puppenpoesie<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<p>1) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Hallo, Leute, von A bis Z, von 1 bis 100, von Norden bis S\u00fcden, von Osten bis Westen, &#8211; da bin ich wieder: &#8211; euer guter alter &#8211; Spencer!<\/p>\n\n\n\n<p>2) Zuspielung aus EINSAMKEIT &#8211; GEMEINSAMKEIT, 0,48 &#8211; 0,54<\/p>\n\n\n\n<p>Spencer: Hallo, Leute, von A bis Z. von 1 bis 100, von Norden bis S\u00fcden, von Osten bis Westen, &#8211; da bin ich wieder: &#8211; euer guter alter &#8211; Spencer!<\/p>\n\n\n\n<p>3) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>So hat dieser Spencer \u00fcber 230 mal sein Publikum begr\u00fc\u00dft. Wer ist denn \u201edieser\u201c Spencer? Im Herbst 1979 klingelte bei mir in M\u00fcnchen das Telefon, ein Anruf aus Hamburg von Angelika Paetow. Ich kannte sie eher fl\u00fcchtig: eine Redakteurin des NDR, Norddeutscher Rundfunk. Ihr sei, klagte sie, ein Regisseur abhanden gekommen, einer, der ihr sagte: \u201aIch kann jetzt nicht gleich kommen. Ich schicke erstmal meinen Assistenten.\u2018 Angelika Paetow sagte eindeutig: \u201aWir haben keinen Vertrag mit Ihrem Assistenten, sondern mit Ihnen. Und wenn Sie nicht kommen k\u00f6nnen, dann suchen wir einen anderen Regisseur\u2018. Das tat sie mit dem Anruf bei mir. Es gehe um die zu beginnende Sendereihe HALLO SPENCER f\u00fcr Kinder im Vorschulalter, in Nachbarschaft der SESAMESTREET, aber unabh\u00e4ngig davon, rein deutsch, die Puppenspieler seien schon da. Die hatte der erste Regisseur \u00fcbrigens mit sehr gl\u00fccklicher Hand<a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2408\"> ausgesucht<\/a>, Drehb\u00fccher seien auch da, es fehle der Regisseur. Ich wollte nicht, war m\u00fcde und abgespannt von einem gro\u00dfen Spielfilm, den ich den Sommer \u00fcber gedreht hatte (&#8220;Jan vom Goldenen Stern&#8221;). Da sagte meine Frau, ich wisse doch, dass Herr Meier, der Besitzer des Hauses, in dem wir zur Miete wohnten, das Haus verkaufen wolle, und wenn wir es kaufen m\u00f6chten, und das wollten wir ganz dringend, denn es ist ein sehr sch\u00f6nes Haus, dann br\u00e4uchten wir eine Menge Geld. \u201aAlso,\u2018 sagte sie weiter, \u2018du kannst so ein Arbeitsangebot nicht einfach ablehnen.\u2018 Also &#8211; sagte ich in Hamburg zu. Es wurden \u00fcber zw\u00f6lf Jahre Arbeit, jedes Jahr schrieb ich im Winter und Fr\u00fchjahr etwa dreizehn Drehb\u00fccher und im Sommer verbrachte ich 10 oder 11 hei\u00dfe Wochen als Regisseur im Studio Hamburg. Und wenn ich eine Summe ziehen soll, dann waren es wunderbare Jahre. Und das Haus konnten wir auch kaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Spencer, gespielt von Achim Hall, ist der Boss, der Chef, der Capo, der B\u00fcrgermeister, der Spielmacher. Der Anfangsspruch mit \u201aHallo Leute, von A bis Z\u2018 und so weiter, ist nicht von mir, den hat mein Assistent (Armin Maiwald) erfunden. HALLO SPENCER war eine sehr erfolgreiche Sendereihe im Norddeutschen Rundfunk in Hamburg, einer der neun Regionalsender der ARD, ARD ist die Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten Deutschlands, in jedem Bundesland gibt es eine. Das ist ganz anders als in Italien, wo Alles viel zentraler organisiert ist. Unsere Zielgruppe &#8211; wie gesagt &#8211; die Kinder im Vorschulalter. Aber es stellte sich heraus, dass wir sehr viele Fans bei den Erwachsenen hatten; wir wissen von M\u00e4nnergruppen, die sich am Freitagabend zusammentaten, um SPENCER zu sehen. Seit etwa 14 Jahren wird die Serie nicht mehr produziert. Aber sie l\u00e4uft immer noch und ist immer noch sehr erfolgreich. Eine Kultsendung ist das geworden, Kult von Kultus, nicht von Kultur. Man muss sie in den Programmzeitschriften ein bisschen suchen, oft l\u00e4uft sie am Samstagmorgen um 6 Uhr 30. Zu fr\u00fch f\u00fcr die Eltern der Fans, die gerne ausschlafen m\u00f6chten. Nicht zu fr\u00fch f\u00fcr die Fans, die die Eltern bei SPENCER in kindgerechter Gesellschaft wissen. Was ist denn das f\u00fcr ein Wort?: kindgerecht, das soll hei\u00dfen: Jugendfrei, Kinder kommen&nbsp; nicht in Gefahr, wenn sie die Sendung ohne Eltern anschauen. Ein Kompositum, wie es so viele im Deutschen gibt, aus Jugend und gerecht, das hei\u00dft in diesem Falle richtig oder passend oder ad\u00e4quat.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Figuren der Hallo-Spencer-Serie leben in einem Dorf, in einem Runddorf. Spencer hat einen Assistenten, der hei\u00dft Elvis, der hat einen blauen Kopp und wurde gespielt von Wilhelm Helmrich, der ein ungl\u00fcckliches Aids-Opfer wurde und sp\u00e4ter von Matthias Hirth gespielt wurde. Und jetzt gleich zeigen wir einen langen Ausschnitt, da brechen die Beiden auf; sie wollen den Stra\u00dfen im Dorf einen Namen geben und den Behausungen eine Hausnummer. Spencer hat daf\u00fcr ein St\u00fcck Kreide in der Hand und Elvis eine Liste und einen Kugelschreiber. F\u00fcr Sie, liebe Zuh\u00f6rer und Zuschauer, eine wunderbare Gelegenheit, das Dorf und die Dorfbewohner alle kennenzulernen. Lexi, der sehr klug ist, aber manchmal auch ein Besserwisser, Besserwisser ist ein abwertendes Wort f\u00fcr Leute, die mit ihrem Wissen etwas angeben, &#8211; Lexi, gespielt von Lorenz Clausen, wird wissenschaftlicher Beirat. Weil er sehr viel Schreibmaschine schreibt, hei\u00dft seine Stra\u00dfe, die direkt neben Spencers Studio liegt, nun Klappergasse. Es folgt Nepomuk in seinem Schloss, gespielt von Horst Lateika, am Schlossplatz, der es gar nicht leiden kann, wenn Lexi pl\u00f6tzlich \u201aSie\u2018 zu ihm sagt. Sodann der stets hilfreiche Kasi, Puppenspieler Herbert Langemann, \u00fcbrigens der einzige professionelle Puppenspieler; alle anderen waren Schauspieler, die das Puppenspielen erst ganz schnell lernen mussten, was erstaunlich gut gelang, &#8211; Kasi in seinem Baumhaus, das er Casa Maroni nennen m\u00f6chte. Der Krater, die Heimstatt des Jungdrachen Poldi, gespielt von Frieder Wollweber. Der Krater ist eine sehr lange Front, deren L\u00e4nge die Hausnummern 1 bis 6 rechtfertigt, seine Stra\u00dfe soll hei\u00dfen Krater-Promenade, was Poldi ungemein freut. Er kann sich gar nicht genug tun, Lexi abzuknutschen. Knutschen, ein Slang-Ausdruck f\u00fcr K\u00fcssen. Das sagen wir jetzt einmal alle zusammen: Knut-schen. Sodann das Hausboot, in dem die Zwillinge wohnen, die viel und gerne zanken.&nbsp; Hei\u00dft am Ende Zwillingsarche. Die Spielerinnen der Zwillinge haben oft gewechselt. Einigerma\u00dfen konstant war viele Jahre lang Eva Behrmann als Lisa. Ja, die hei\u00dfen Mona und Lisa. Die Mona, die entschieden frechere,&nbsp; spielten hintereinander Petra Zieser, Karimeh Vakilzadeh, sie war Perserin von Geburt, Sabine Steincke. N\u00e4chster Schauplatz die Kreuzung, die wird \u00fcbergangen, unbebauter Baugrund. Dann aber: der Eisenbahnwagen, in dem Lulu, das war die Puppenspielerin Maria Ilic, und Elvis wohnen, genannt Traum-Express. Diesen Namen m\u00f6chte Lexi brutal mit Farbe \u00fcberstreichen und Rostkutsche hinmalen. Lulu verteidigt ihren geliebten Traum-Wagen und will Lexi, sollte er wirklich ans \u00dcbermalen gehen, den Farbeimer \u00fcber den neunmalklugen Kopf st\u00fclpen. Wir fangen so richtig am Anfang an mit dem Serientitel, der vor jeder Folge lief.<\/p>\n\n\n\n<p>4) ZUSPIELUNG aus TRAUMEXPRESS von Anfang mit Serientitel&nbsp; bis etwa 9,10<\/p>\n\n\n\n<p>5) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war nie Deutschlehrer und wollte auch nie einer sein. Aber wenn ich Texte f\u00fcr Kinder schrieb, dann achtete ich doch sehr auf gutes Deutsch. Und wenn es nicht in Ordnung war, dann sollte es korrigiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Jungdrache Poldi ist der j\u00fcngste in der Dorfgemeinschaft. Er geht in die Jungdrachenschule und verwechselt permanent den Dativ Dir mit dem Akkusativ Dich. Keine Angst!: Ich kehre jetzt nicht den Grammatikpauker raus, Was ist denn ein Pauker? Sch\u00fclerslang f\u00fcr Lehrer, etwas veraltet. Keine Angst also, ich will jetzt nicht \u00fcber Personalpronomen referieren. Und ich unterstelle, dass auch Sie als italienische Dolmetscherstudenten zuweilen ihre liebe Not mit Mir und Mich haben. H\u00f6ren Sie zu, wie der arme Jungdrache Poldi von einer Sprachfalle in die n\u00e4chste tappt. Tappen, ziemlich eindeutig ein lautmalendes Wort: Tapp-tapp-tapp. Vorher muss ich noch eine kleine Drohung dieses Poldi erl\u00e4utern: Er sagt immer wieder einen Satz, mit dem er seine Dorfgenossen erschrecken will: \u201aHua, ich bins, Poldi, der sch\u00f6nste Jungdrache der Welt, und ich will dir fressen!\u2018 Wie muss das Personalpronomen richtig hei\u00dfen? Richtig: Ich will dich fressen. Er tut es nat\u00fcrlich nie, aber er droht damit und immer mit dem falschen \u201adich\u2018. Und einmal hat er Angst, wieder falsches Deutsch zu sprechen, da weicht er in die Kindersprache aus und sagt \u201aDa mach ich Happa-happa mit dich.\u2018&nbsp; Und zeigt auf seine Zunge. Wieder falsch, m\u00fcsste Happa-happa mit dir hei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da tauchen auch gleich noch die drei Quietschbeus auf, Karl-Otto, Karl-Gustav und Karl-Heinz, gespielt von Benjamin Meuter, Klaus Naeve und Petra Zieser, die Quietschbeus, die nat\u00fcrlich den ber\u00fchmten und mittlerweile uralten Beachboys nachempfunden sind. Sie werden sp\u00e4ter den Zeugnis-Song singen. Und der gelbe Lexi taucht auch wieder auf, der Alleswisser. Er ist bereit, dem armen Poldi einen F\u00f6rderkurs in Sachen Personalpronomen zu verpassen. F\u00f6rderkurs? Kurs f\u00fcr Kursus und F\u00f6rdern. Weiteres Beispiel f\u00fcr ein deutsches Kompositum: F\u00f6rderkurs, ein Wort, zusammengeschrieben. \u00dcber deutsche Komposita und was sie alles k\u00f6nnen, dar\u00fcber reden wir noch. Nochwas, aber dann gucken wir gleich: Wenn man ein schlechtes Zeugnis in der Tasche hat, dann lenken die Kinder gerne ab und sagen: \u201aSch\u00f6nes Wetter heute\u2018 und \u201aHauptsache, wir sind alle gesund.\u2018&nbsp; Bekannt bekannt? So: Jetzt kucken wir erstmal.<\/p>\n\n\n\n<p>6) DIR ODER DICH? von nach Spencers Anfangsspruch bis 5,10&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>7) P.P.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wollte nicht der Kinderunterhalter des deutschen Fernsehens werden. Ich war es aber fast mein ganzes Berufsleben lang. Ich hatte nat\u00fcrlich den Ehrgeiz, auch die Erwachsenen zu unterhalten, aber das klappte nur sehr selten, allerdings: ich sagte ja schon, dass die Serie auch viele erwachsene Fans hatte. Es soll aber bitte nicht so scheinen, als sei ich unzufrieden mit meinem vergangenen&nbsp; Berufsleben. Nein, eher stolz. Es waren gute Jahrzehnte! Den kleinen Zeitgenossen Spa\u00df gebracht zu haben, ist eine ehrenvolle Befriedigung. Und es war ein eher leiser, aber sehr lang anhaltender Erfolg. Herz, was willst du mehr? Sagt man so im Deutschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren k\u00fcnftige Dolmetscher: Hei\u00dft es im Deutschen der Teil oder das Teil? Die Zwillinge sind da verschiedener Meinung: Viel Sturm im Dorf. Bei den Zwillingen ist die W\u00e4sche von der Leine gerutscht und liegt auf dem Dachfenster vom Hausboot. Lisa klettert aufs Dach und will die Sache reparieren. Mona findet einen Holzstecken, den Lisa da oben braucht. Lisa sagt: \u201aGib mir den Teil rauf!\u2018 Aber Mona sagt: \u201aEs hei\u00dft das Teil!\u2018 Und gibt ihn der Schwester nicht, bevor die nicht \u201adas Teil\u2018 gesagt hat. Das aber will die ebenso verbiesterte Lisa nicht sagen. K\u00f6nnte man Eskalation nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>8) ZUSPIELUNG aus W\u00d6RTERKLAU 5,00 bis 5,27<\/p>\n\n\n\n<p>9) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Also, ganz sch\u00f6n gemein, wie die Mona da unten darauf besteht, dass ihre Schwester oben auf dem Dach im tosenden Sturm das Teil sagt, vorher will sie ihr den Stecken nicht geben. Das Wort Tosen ist vielleicht nicht so landl\u00e4ufig bekannt? Hat mit Sturm und L\u00e4rm zu tun. Ja, so gemein k\u00f6nnen Schwestern untereinander sein, so zickige Miezen. Zickig h\u00e4ngt mit Ziege zusammen, und Miezen nennen die Jungs gerne die M\u00e4dchen. Ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass einige Schwestern unter Ihnen \u00e4hnliche Erfahrungen mit ihren Schwestern gemacht haben. Das Ganze m\u00fcndet in ein schreckliches Schreikonzert:<\/p>\n\n\n\n<p>10) ZUSPIELUNG aus W\u00d6RTERKLAU 5,45 bis 6,14<\/p>\n\n\n\n<p>11) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Die L\u00f6sung wei\u00df &#8211; na wer? &#8211; Lexi nat\u00fcrlich. Vorher stellt Elvis seine stereotype Frage an Spencer: \u201aWas gedenkst du zu tun?\u2018 Eine etwas ungew\u00f6hnliche deutsche Formulierung. Als ich vor einigen Jahren Verbindung aufnahm mit der sehr r\u00fchrigen Fangruppe &#8211; R\u00fchrige Fangruppe? R\u00fchrig ist ein selten benutztes deutsches Wort mit der Bedeutung emsig. Emsig? Kommt auch nicht sehr oft vor im Deutschen, also ist es nicht so gut, r\u00fchrig mit emsig zu erkl\u00e4ren. Es gibt eine deutsche Spencer-Fangruppe, nennt sich Spencer-Community, ist im Internet. Und die sind sehr umtriebig und eifrig. R\u00fchrig, emsig, umtriebig, eifrig, alles seltene deutsche W\u00f6rter mit \u00e4hnlicher Bedeutung. Die Fangruppe ist sehr lebendig und kreativ und wei\u00df eine Menge. Als ich im Internet Verbindung mit ihr aufnahm vor einigen Jahren, stand da auf ihrer Website immer der Satz: \u201eWas gedenkst du zu tun?\u201c Und ich habe lange gebraucht, bis mir klar wurde, dass das ein Satz war, den ich Elvis immer wieder in den Mund legte, wenn er das Gef\u00fchl hatte, dass Spencer Handlungsbedarf hatte. Und Spencer antwortet jetzt gleich mit einem Wort, das die Feministinnen gar nicht gern h\u00f6ren: d\u00e4mlich. Hergeleitet von Dame, als ob Damen dumm und bl\u00f6de seien. Sind sie doch nicht. Die Sprache ist da sehr m\u00e4nnerfreundlich, denn herrlich leitet sich her von Herr. Nein, die Herren sind nicht herrlich, die Damen nicht d\u00e4mlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lexi erkl\u00e4rt jetzt also gleich, ob es der Teil hei\u00dft oder das Teil. Er scheut sich nicht, seine Lateinkenntnisse auszubreiten und von genus und genera zu sprechen. Aber Genuss ist ja im Deutschen etwa ganz anderes. Was denn? Ein gutes Gelato kann ein Genuss sein, oder die Amore. Und wir lernen auch gleich noch, dass es f\u00fcr das Adjektiv Richtig keine Steigerung gibt, einen Komparativ \u201arichtiger\u2018 gibt es nicht. Nun aber los:<\/p>\n\n\n\n<p>12) ZUSPIELUNG aus W\u00d6RTERKLAU 22,00 bis 24,49<\/p>\n\n\n\n<p>13) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Spencer gibt, wenn er seinen Anfangssatz losgelassen hat, immer einige Informationen \u00fcber das, was in der Folge passiert. Haben wir ja schon gesehen. Eine Folge nannten wir &#8211; wieso wir?, wenn ich doch der Autor war? Ja, da war doch noch die Redakteurin Angelika Paetow, die mich anrief, wie ich am Anfang erz\u00e4hlt hatte, mit der das Alles besprochen und beschlossen wurde. Wir trafen uns einmal im Jahr zwei Tage zum brainstorming; da wurden die Grundlagen gelegt f\u00fcr die 13 Folgen des kommenden Jahres, die ich dann im Winter und Fr\u00fchjahr schrieb, damit sie im Sommer produziert werden konnten. 13 Folgen entsprechen einem Format, das vom Fernsehen f\u00fcr Serien vorgegeben ist. 4 x 13 ist 52, das sind die 52 Wochen eines Jahres, 13 Folgen also f\u00fcr ein Vierteljahr. Dieser Angelika Paetow verdanken wir auch die wunderbaren DVDs, von denen wir hier unsere Ausschnitte vorspielen k\u00f6nnen. Die Quitschbeus singen und rocken und poppen f\u00fcr euch von den Himmelsrichtungen. Sie spielen im folgenden ziemlich langen Ausschnitt eine beachtliche Rolle: Norden, S\u00fcden, Osten, Westen.&nbsp; Also: eine Folge nannten wir EINSAMKEIT &#8211; GEMEINSAMKEIT. Mal sehn, wie die losgeht:<\/p>\n\n\n\n<p>14) ZUSPIELUNG aus EINSAMKEIT &#8211; GEMEINSAMKEIT von Anfang nach dem Spencer-Spruch bis 4,20<\/p>\n\n\n\n<p>15) P.P.<\/p>\n\n\n\n<p>Leute, da ist eine Gruppe kaputtgegangen. Aber &#8211; sagt Spencer &#8211; wir sind doch nicht auf die Quietschbeus angewiesen. Wir haben doch noch andere Gr\u00fcpplein, die Zwillinge zum Beispiel. Los geht\u2019s:<\/p>\n\n\n\n<p>16) ZUSPIELUNG aus EINSAMKEIT &#8211; GEMEINSAMKEIT von 4, 49 bis 9,32<\/p>\n\n\n\n<p>17) P:P:.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon wieder ein Gr\u00fcppchen kaputtgegangen. Ladies and Gentlemen, was ist ein Einwohnermeldeamt? Ein typisch deutsches Kompositum: Eins der sch\u00f6nsten und l\u00e4ngsten: Donaudampfschiffartsgesellschaftskapit\u00e4nswitwenpensionskasse. Das ist im Deutschen ein Wort, zusammengeschrieben; es benutzt wohl kein Deutscher, aber es w\u00e4re v\u00f6llig korrektes Deutsch: Es gibt keine Substantivbeschr\u00e4nkung bei deutschen Komposita. Einwohner m\u00fcssen sich auf einem Amt melden, also ganz logisch f\u00fcr uns Deutsche: Einwohnermeldeamt. Die meisten anderen Sprachen m\u00fcssen sowas irgendwie aufl\u00f6sen, in Einzelsubstantiva mit Genitivkonstruktionen verwandeln. Das sind auch deutsche Komposita: Einzelsubstantiva und Genitivkonstruktionen. Also, Elvis muss in seinem Einwohnermeldeamt t\u00e4tig werden, denn aus den drei Quietschbeus sind zwei Quietschbeus geworden, weil Karl-Gustav nicht wusste, dass Osten links ist. Und aus den Zwillingen sind Illinge geworden &#8211; \u00e4h, das Wort gibt\u2019s ja gar nicht, also zwei Einzelpersonen, von denen eine eine Klingel sein soll, aber nicht sein will. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>18) ZUSPIELUNG EINSAMKEIT &#8211; GEMEINSAMKEIT von kurz nach 9,33 bis 10,00<\/p>\n\n\n\n<p>19) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>So. Gro\u00dfe Frage: M\u00fcssen wir denn hier immer nur \u00fcber mich als Sprachaufpasser f\u00fcrs Deutsche sprechen? Nein, m\u00fcssen wir nicht. Wir k\u00f6nnen doch auch mal \u00fcber Puppenpoesie sprechen, ja, \u00fcber die Poesie dieser Puppen.&nbsp; Erlaubt die Chefin, Signora Professoressa Mathilde de Pasquale, bestimmt. Auf der Kreuzung treffen die beiden Weggelaufenen zusammen, der Quietschbeu Karl-Gustav und der Zwilling Lisa. Eine Szene, die ich sehr liebe, Ihrer freundlichen Aufmerksamkeit empfohlen:<\/p>\n\n\n\n<p>20) ZUSPIELUNG aus EINSAMKEIT &#8211; GEMEINSAMKEIT von 11,30 bis 16,20<\/p>\n\n\n\n<p>21) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>SAGT MAN DOCH SO hie\u00df eine Folge, in der Poldi viele Redensarten ganz ernst und w\u00f6rtlich genommen hat. Zum Beispiel: \u201aDas passt wie die Faust aufs Auge\u2018, woraufhin er in eine Pr\u00fcgelei mit Nepomuk ger\u00e4t. Oder \u201aGeh da hin, wo der Pfeffer w\u00e4chst\u2019. Oder, \u201aWo die F\u00fcchse einander Gute Nacht sagen\u2018, \u201aMal den Teufel nicht an die Wand\u2018, \u201aJetzt ist der Groschen gefallen\u2018 und so weiter.&nbsp; Lexi kann das nat\u00fcrlich Alles erkl\u00e4ren. Und dann kommt eine wunderbare Pointe, wenn Poldi seinen Drohspruch restlos entsch\u00e4rft und ironisiert:<\/p>\n\n\n\n<p>22) Zuspielung aus: SAGT MAN DOCH SO &#8211; 20,56 bis 26,16<\/p>\n\n\n\n<p>23) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Ach, w\u00e4re das sch\u00f6n, wenn der iranische Ministerpr\u00e4sident seine Verw\u00fcnschungen gegen Israel von wegen Ausradieren, wenn alle Welt mal wieder entsetzt ist, mit dem heiteren Zusatz ausspr\u00e4che \u201aSagt man doch so.\u2018 Es ist ja nicht so gemeint: Wir radieren ja Israel nicht wirklich aus. Auf Poldi bezogen: Ich fresse dir nicht wirklich, Pardon: dich nicht wirklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Unterscheiden wir bitte zwischen Oper und Opa. Opa ist ganz einfach Gro\u00dfvater, auf italienisch Nonno. Oper findet im Theater statt, da wird gesungen, gro\u00dfes Orchester mit Maestro im Frack, prunkvolle Ausstattung, herrliche Stimmen, viel Applaus! Nennt mir doch bitte ein paar Operntitel. Ja&#8230; Ja&#8230; Mozart, bitte! Jawohl, flauto magico, zu deutsch: die Zauberfl\u00f6te. Die will Spencer mit seiner Dorftruppe auff\u00fchren. Und damit hat er sich als Regisseur nat\u00fcrlich wahnsinnig viel Arbeit aufgeladen, er h\u00e4lt es f\u00fcr ausgeschlossen, dass das \u00fcberhaupt zu schaffen ist. Wir schauen ihm bei den Proben zu. Und Poldi verwechselt Oper und Opa und meint, sie wollten einen Gro\u00dfvater spielen. Und wenn da ein Prinz drin vorkommt &#8211; \u201aWehe, wenn ich den nicht spiele!\u2018&nbsp; Aber die gro\u00dfe Tenorpartie singt der Quietschboy Karl-Heinz. Und Spencer singt auch. H\u00f6rt euch das an:<\/p>\n\n\n\n<p>24) ZUSPIELUNG aus WIR PROBEN DIE ZAUBERFL\u00d6TE, 0,47 &#8211; 3,40<\/p>\n\n\n\n<p>25) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr kennt ja nun die chaotische Dorftruppe schon ziemlich genau und k\u00f6nnt euch vorstellen, dass das mit der Besetzung der K\u00f6nigin der Nacht mit Elvis noch gro\u00dfe Schwierigkeiten machen wird. Denn die singt ja die weltber\u00fchmten hohen Koloraturen: Ha-ha-ha-ha-haha&#8230;&nbsp; Das kann doch Elvis nicht. Nun singt Spencer Galaktika herbei, das ist die gute Fee vom fernen Stern Andromeda, puppengespielt &#8211; Wort von mir soeben erfunden: puppengespielt &#8211; von Maria Ilic, sie ist immer die gro\u00dfe Hilfe in der Not. Wer sie braucht, muss sie ansingen und zwar mit einem Reim. Was ist denn ein Reim? Herz auf Schmerz, Triebe auf Liebe, das m\u00fcssen die Lyriker wissen. Galaktika landet in einem gro\u00dfen Kristall irgendwo in der W\u00fcste, ist aber dann sogleich im Dorf:<\/p>\n\n\n\n<p>26) ZUSPIELUNG aus WIR PROBEN DIE ZAUBERFL\u00d6TE, 8,50 &#8211; 10,50<\/p>\n\n\n\n<p>27) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Perfekte Koloraturen, Alles paletti. Denkste. Denkste ist deutscher Slang und hei\u00dft so viel wie Pustekuchen. Nein, so kann ich das ja nicht erkl\u00e4ren. Pustekuchen und Denkste ist easy German und hei\u00dft so viel wie: Das hast du dir gedacht, denkste, aber das ist gar nicht so! Und \u201aeasy German\u2018 habe ich eben erfunden. Die Besetzung der K\u00f6nigin der Nacht mit der guten Fee Galaktika vom fernen Stern Andromeda geht doch noch schief. Schiefgehen hei\u00dft: das l\u00e4uft falsch. Denn die gute Fee Galaktika soll ja die durch und durch b\u00f6se K\u00f6nigin der Nacht spielen und singen, und das erlauben ihr die andromedanischen Gesetze nicht. Und von denen ist sie abh\u00e4ngig. Als Galaktika den Text liest und singen soll, den uns ja Elvis schon vorgesungen hat &#8211; \u201aDer H\u00f6lle Rache kocht in meinem Herzen&#8230;\u2018 -, da weigert sie sich entsetzt, die Rolle zu spielen. Sie ist eben durch und durch moralisch und niemals kocht in ihrem Herzen die Rache der H\u00f6lle. Sie entschwindet so, wie sie gekommen ist. Der resignierte Spencer kann ihr nur noch \u201aGuten Flug\u2018 w\u00fcnschen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>28) ZUSPIELUNG aus WIR PROBEN DIE ZAUBERFL\u00d6TE 23,43 &#8211; 26,43<\/p>\n\n\n\n<p>29) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Naja, Guten Flug, und alles Gute f\u00fcr Elvis als K\u00f6nigin der Nacht! Das war ja nun eine sehr schlechte Nachricht f\u00fcr den Regisseur Spencer. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Poldi wird seine Rolle als Papageno akzeptieren. Lexi ist unerm\u00fcdlich bereit, ihm die Rolle und den Text zu erkl\u00e4ren. Poldi ist ein Fresssack, nach der neuen deutschen Rechtschreibung ein Wort mit drei s. Fresssack nennen wir Leute, die viel mampfen. Mampfen? Ja, Leute, die nicht essen, sondern fressen, sempre grande appettito. Und er lernt den f\u00fcr ihn wunderbaren Satz: \u201aDer Herr Sarastro f\u00fchrt eine gute K\u00fcche\u2018.<\/p>\n\n\n\n<p>30) ZUSPIELUNG aus WIR PROBEN DIE ZAUBERFL\u00d6TE 17,00 &#8211; 20,34<\/p>\n\n\n\n<p>31) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Kasi will immer hilfreich sein. Und er ist es ja auch sehr oft. Aber oft f\u00fchlt er sich auch schlecht behandelt. Da hat er den Satz mit den zwei Fehlern: \u201aIch hilfe allen, aber mir helft keiner.\u2018 Es m\u00fcsste wie hei\u00dfen? Ich wei\u00df es, wissen Sie es auch? Ich helfe allen, aber mir hilft keiner. Das Verbum Helfen ist ein ziemlich ekelhaftes unregelm\u00e4\u00dfiges deutsches Verbum: Helfen &#8211; half &#8211; geholfen. Dazu noch du hilfst, er, sie, es hilft, also die&nbsp; Vokale a, e, i, o, nein kein u, hulfen gibt es nicht. Als Kasi die arme Mona so verlassen im Hausboot trifft, m\u00f6chte er ihr gerne helfen und die Zwillingsschwester ersetzen, aber Mona sagt:<\/p>\n\n\n\n<p>32) ZUSPIELUNG aus EINSAMKEIT &#8211; GEMEINSAMKEIT 24,00 &#8211; 24,12<\/p>\n\n\n\n<p>33) P.P.:<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir da insgesamt produziert haben, das war keine Kunst. Picasso ist Kunst. Oder Puccini. Was wir gemacht haben, k\u00f6nnte man &#8211; Vorsicht, Kompositum!: &#8211; Kunstgewerbe nennen. Ein Wort, das im Deutschen oft etwas abf\u00e4llig benutzt wird. Wort abf\u00e4llig? Nicht so sehr gel\u00e4ufig. Abf\u00e4llig ist schlecht machend, abwertend. Eigentlich sehr zu Unrecht. Es ist ein gutes Wort, stammt aus den Zwanziger Jahren und sollte hei\u00dfen: sch\u00f6ne&nbsp; Bestecke, sch\u00f6ne Stehlampen, sch\u00f6ne Gebrauchsgegenst\u00e4nde, aber eben keine reine Kunst, sondern Kunsthandwerk, Kunstgewerbe eben. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fahren fort mit unserem Kunstgewerbe und fragen: Hat der Puppenspieler des Spencer eigentlich drei Arme? Naja, vorne bewegt er zwei H\u00e4nde und im Kopf muss ja auch eine Hand stecken, die das Maul bewegt, noch ein sch\u00f6nes deutsches Kompositum: Klappmaulpuppe. Nein, Achim Hall, der den Spencer spielte, hatte nur zwei Arme. Hier ein Foto: Vor ihm stand Benni, voller Name Benjamin Meuter, und bewegte seine H\u00e4nde, hier h\u00e4lt er einen Koffer. Achim Hall hatte seine rechte Hand in der Puppe, und in der vierten Hand hielt er den Zettel mit dem Text, den er ablas. Als Regisseur wollte ich zwar immer, dass die Puppenspieler ihre Texte auswendig k\u00f6nnen und kennen, aber das war zu viel verlangt; es ging auch ganz gut mit dem Ablesen. Die Puppenspieler waren da sehr erfindungsreich, h\u00e4ngten sich die Texte an die verr\u00fccktesten Stellen in der Dekoration oder hielten sie eben in der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>So, liebe Zuh\u00f6rer und Zuschauer, wir kommen langsam zum Ende. Es stellt sich heraus, dass Lexi noch nie mit der Eisenbahn gefahren ist. Sie erinnern sich vielleicht, wie er in der ersten Zuspielung den Eisenbahnwagen sehr abf\u00e4llig eine Rostkutsche genannt hat und das von Lulu so geliebte Wort Traumexpress (nebenbei: ein Kompositum) \u00fcbermalen wollte. Die Dorfbewohner beschlie\u00dfen, Lexi zu einer Fahrt im Traumexpresss einzuladen, eine Fahrt nach Rom! Sie sagen sich: Wenn der Kerl noch nie Eisenbahn gefahren ist, dann k\u00f6nnen wir ihm doch alles m\u00f6gliche vorspielen, dann merkt er doch gar nicht, dass er gar nicht f\u00e4hrt. Das geht eine Weile sehr gut, man wei\u00df nicht so ganz genau, ob Lexi sich wirklich t\u00e4uschen l\u00e4sst oder ob er das Ganze sehr genau durchschaut und mitspielt. Ein Kochtopf dient als Tunnel, das Colosseum kann man nicht besuchen, es hat heute -Kompositum! &#8211; Ruhetag. Das ist ein Ausdruck von fr\u00fcher, da hatten alle Restaurants w\u00f6chentlich einen&nbsp; Ruhetag, waren an diesem Tag geschlossen. Ja, und die Via Appia ant\u00ecca liegt irgendwo weit weg, also gleich zur\u00fcckfahren, die Ansage versucht sich auf Italienisch: \u201aLeuti. Zur\u00fcckbleibi, Bitti!\u2018 Und dann steigt Poldi ein und Lexi&nbsp; erkl\u00e4rt ihm:&nbsp; \u201eSignore, ella \u00e8 gentilmente pregato di lasciare il treno, poich\u00e9 nelle vetture delle FFSS il trasporto di cannibali non \u00e8 permesso\u201d. Ich darf hier erw\u00e4hnen, dass ich, als ich diese Stelle schrieb, meine Frau Tochter angerufen habe, um mir das richtig ins Italienische \u00fcbersetzen zu lassen, vor allem wunderte ich mich nat\u00fcrlich \u00fcber den Plural FFSS.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und damit, hochverehrtes Auditorium, geht unser sch\u00f6nes Beisammensein zu Ende. Ich danke sehr f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Anteilnahme. Traumexpress ab!<\/p>\n\n\n\n<p>33) ZUSPIELUNG&nbsp; aus TRAUMEXPRESS, 26,oo bis Ende, 29,34<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Basta!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2396\">Spencers Enkelgeschichten<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2419\">Peter Podehl, der Spencer-Geschichtenerz\u00e4hler<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2408\">Lorenz Claussen berichtet vom TamS-Theater-Quatsch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2416\">Klaus Naeve berichtet, wie Spencer von Charlotte gestreichelt wurde<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2411\">Peter Podehls &#8220;Unfrisierte Gedanken&#8221;<\/a> von April 1980<\/p>\n\n\n\n<p>Armin Maiwald erz\u00e4hlt die <a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2456\">Sache mit dem Du und &#8220;Macht doch, was ihr wollt&#8221;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/webaid.it\/?page_id=2563\">Die SpencerEnkel stellen sich vor <\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Podehlschen Hallo-Spencer-Folgen *** Hallo Spencer Deutsch lernen wie die kleinen Kinder oder Der Sprachaufpasser f\u00fcr Deutsche und die Puppenpoesie *** 1) P.P.: Hallo, Leute, von A bis Z, von 1 bis 100, von Norden bis S\u00fcden, von Osten bis Westen, &#8211; da bin ich wieder: &#8211; euer guter alter &#8211; Spencer! 2) Zuspielung aus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":614,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-417","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=417"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/417\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4472,"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/417\/revisions\/4472"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/614"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/webaid.it\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}